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Interessante Ausflugsziele


Umgebungunskarte
Die Casa LA PAZ befindet sich wenige km östlich des Ortes "Pego" (in der "grünen" Region oben rechts)

Koordinaten für googleEarth: 38° 50' 33.61"N 0° 2' 39.88" W (Casa LA PAZ)


Dénia

Die spanische Küstenstadt Dénia mit alten Traditionen hat das ganze Jahr über einen gewissen Reiz. Im Sommer ideal für Badeferien, im milden Winter können Sie Spaziergänge und ausgiebige Wanderungen unternehmen.

Dénia ist eine lebhafte, farbige und lebensfrohe Stadt am Mittelmeer,was sich vor allem in den Straßen und den Menschen widerspiegelt. Dénia hat etwa 30.000 Einwohner. Dénia bietet denselben Komfort und Service wie eine Großstadt und gleichzeitig die gemütliche ursprüngliche Atmosphäre eines Dorfes. Es ist erwähnenswert, dass Dénia in den Sommermonaten seine Einwohnerzahl verdreifacht.

Bekannt ist sie für ihren Tourismus und ihre teilweise zerstörte Burg im Stadtinneren. Die Burg wurde von den Mauren erbaut und von den Franzosen, welche die Stadt für 4 Jahre besetzt hielten, im spanischen Erbfolgekrieg des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaut.

Die Stadt bietet ein umfassendes kommerzielles Angebot. Beim Spaziergang durch die Strassen der Innenstadt, Marqués de Campo, Paseo de Saladar und andere Gassen, findet man eine breite Palette an Modeartikeln (Schuhe, Kunsthandwerk ...), von denen einige Namen bekannter aktueller Modefirmen tragen. Nicht zu vergessen ist neben den erwähnten Geschäften der Flohmarkt, auf dem man von einem Sofa aus dem vergangenen Jahrhundert bis zu den letzten aktuellen Musikhits alles finden kann. Der Flohmarkt wird jeden Montag auf dem Gelände von Torrequemada abgehalten. Möchten Sie aber lieber frische Lebensmittel kaufen, dann begeben Sie sich Sie auf den Mercado Muncipal.

Touristen schätzen den 20 km langen Sandstrand, der auf Höhe des Stadtteiles Las Rotas in Fels- und Steinküste übergeht. Für Wanderer eignet sich das Naturschutzgebiet Montgó. Im Umkreis der Stadt finden sich römische, maurische und spanische Ruinen.

Von Dénia aus gehen die Fähren nach den balearischen Inseln wie Ibiza und Mallorca.

Kultur: Dénia gilt als die Metropole der Marina Alta und Tor zur Costa Blanca. Dazu haben vor allem als Hauptattraktionen beigetragen: das Klima, der historische Hintergrund, der Parque Natural del Montgó, die Strände und Steilküsten, die Gastronomie, die lokalen Feste und das Nachtleben.

Sehenswürdigkeiten: Die Burg von Dénia - Archäologisches Museum - Ethnologisches Museum - Spielzeugmuseum - Kirche der "Asunción" - Kirche und Kloster des "San Antonio"



Safaripark Vergel

Der große Safaripark En Vergel bei Dénia liegt nur wenige Minuten von Monte Pego und damit von der Casa La Paz entfernt. Und er ist einen Besuch wert, denn hier kann man - wie bei einer richtigen Safari - mit dem Auto durch große Freigehege fahren und Tiger und Löwen, Leoparden, Jaguare, iberische Wölfe, Primaten usw. sprichwörtlich in freier Wildbahn begutachten. Die Gehege sind durch schwere Tore voneinander getrennt, und die Sicherheitshinweise sind in allen Sprachen angebracht, so dass man bei deren Beachtung auch nichts zu befürchten hat, wenn man sich auf das Terrain der Wildtiere begibt.

Es gibt aber auch für die weniger Mutigen eine Schlangen- und Papageienvorführung sowie eine Seehundshow.Kinder kommen voll auf ihre Kosten:Go-Karts, Pferde- und Ponyreiten, Trampolinspringen, Booten, Dromedar-Spazierritten und einem großen Kinderspielplatz ist hier alles geboten!

Selbstverständlich gibt es auch Restaurants und alle nötigen Serviceeinrichtungen. Der Safaripark Vergel hat das ganze Jahr über von 10 - 17 Uhr geöffnet.



Guadalest

Guadalest ist eine der Touristenattraktionen an der Costa Blanca schlechthin, was bestimmt nicht an der Größe liegt - wir sprechen hier nämlich von einem Bergdorf mit nur 200 Einwohnern, das malerisch auf einem Felsen in 590 m Höhe gelegen ist und nur über einen Zugang durch den Fels zu erreichen ist. Berühmt ist die Burg, ein vielfotografiertes Objekt auf Postkarten der Costa Blanca. Von dort aus hat man auch eine wunderschöne Sicht über die Ortschaft und das gleichnamige Tal, in dem ein Stausee liegt. Dieser smaragdgrüne See wirkt fast unwirklich in der kargen Felslandschaft der Sierra de Aixorta.

Hoch oben auf einem Felsblock liegt Guadalest. Seine in das Gestein eingefügten Häuser überschauen ein weites, von Gebirgszügen umschlossenes Tal. Der Rio Guadalest fließt mitten durch diese von Pinien und anderen mediterranen Baumbeständen und Pflanzen bewachsenen Gegend, welche im Frühjahr das Tal mit Zarten Farben beleben.

Die zum kunsthistorischen Denkmal erklärte Ortschaft teilt sich in ein Burgviertel und das Viertel von Arrabal.In Guadalest gibt es viele Geschäfte mit kunsthandwerklichen Gegenständen. Der Ort selber bietet typische Touristenattraktionen, Souvenirshops usw. die sich in den engen Gassen mit den mittelalterlichen, teilweise in den Fels integrierten Häusern abwechseln. Hier kann man natives Kunsthandwerk wie Keramiken, Stickereien, Glasarbeiten etc. erstehen.

Der Ort verfügt über 10 Museen, wovon das ethnologische Museum besonders interessnt ist. Dort werden Trachten, Küchen-, Haus- und Hofgeräte aus dem 16. bis 20. Jhd. gezeigt, um einen Eindruck vom ländlichen Leben zu gewinnen. Sehenswert ist aber auch das Familienmuseum der Familie Sarriá; man gelangt über Eisentreppen in den oberen Teil der Ortschaft, wo auch der Friedhof von Guadalest liegt und man einen noch weiteren Ausblick über das Tal hat.



Elche

Elche (valencianisch Elx) ist eine spanische Stadt in der Autonomen Region Valencia in deren Provinz Alicante - rund 20 km südwestlich von Alicante und der Costa Blanca am Fluss Vinalopó bei 0 40,8' westlicher Länge und 38 16,0' nördlicher Breite gelegen. Elche hat rund 208.000 Einwohner.

Die Stadt ist bekannt für ihre Palmengärten, deren größter, El Palmeral, im Jahre 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.

Die Stadt Elche lässt sich bis auf die Iberer zurückführen, die an gleicher Stelle etwa 600 v. Chr. das Dorf Helike bewohnten. Südlich der heutigen Stadt hat man am 4. August 1897 eine Büste aus der Ibererzeit gefunden. Sie ist bekannt unter dem Namen Dama de Elche und ist im Nationalen Archäologischen Museum in Madrid zu sehen. Nach der Eroberung durch das Römische Reich blieb die Stadt erhalten und entwickelte sich fort. Die Mauren eroberten Spanien im 8. Jahrhundert und gaben der Stadt ihren heutigen Namen.



Weitere interessante Ausflugsziele

Alicante (ca. 90 km)
Javea (ca. 25 km)
Calpe mit dem bekannten "Calpe-Felsen"(ca. 35 km)
Altea (ca. 45 km)
Valencia (ca. 100 km)
Ibiza (Fahrzeit mit der Fähre ca. 2 - 3 Stunden ab Dénia)


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