Früchte
mit einer
Mission
Orangen • Mandarinen • Grapefruits • Zitronen • Datteln • Olivenöl • Wein
Kräuterschnaps • Honig • Olivenöl-Körperpflege... und mehr



Eine eigene Verkaufsstelle eröffnen

Worum geht es genau - und wie geht es?

Thomas Borter, ein schweizer Pastor in Spanien, der dort die Internationale Evangelische Gemeinde Costa Blanca leitet, unterstützt schon seit einigen Jahren eine Kooperative spanischer Kleinbauern, die - im Gegensatz zu vielen anderen und den großen Konzernen - ihre Früchte nicht spritzen und chemisch behandeln, sondern biologisch anbauen. Diese Früchte können hier bei uns verkauft werden, und damit werden sowohl Thomas Borter, der in der ganzen Region missionarisch tätig ist, als auch auch die Kleinbauern unterstützt.

Die Früchte sind Ende November reif und werden direkt nach dem Pflücken per LKW nach Deutschland oder in die Schweiz gebracht, wo sie nur wenige Tage nach dem Pflücken ankommen (andere Länder sind auch möglich, bitte anfragen). Sie sind also so frisch wie aus dem eigenen Garten ... und so schmecken sie auch.

Kein Vergleich mit Orangen, Mandarinen, Zitronen etc. aus dem Supermarkt - oft doppelt so groß wie die Früchte, die man dort jederzeit kaufen kann, die aber natürlich behandelt sind und fast immer völlig unreif gepflückt wurden und auf dem Transportweg erst nachreifen.

Um diese Früchte zu verkaufen, braucht man eigentlich nur zwei Dinge:

  • eine Möglichkeit, die Kisten ein paar Tage zu lagern, bis sie verkauft werden
    (z. B. eine Garage, Scheune, Gartenhaus etc. - möglichst, wo es nicht friert, aber auch auf keinen Fall geheizt ist)

  • 2. Kunden :-)

Die Mindestabnahmemenge in Spanien liegt bei ca. 1 t (aber schon ab 800 kg wird geliefert), darunter sind die Lieferkosten für die Spedition zu hoch. Eine Tonne - das klingt nach unheimlich viel und schreckt vielleicht zuerst einmal ab. Aber es klingt sehr viel "schlimmer" als es ist. Früchte, Wein, Honig usw. haben Gewicht - diese eine Tonne kommt sehr schnell zusammen! Seit mehr als 10 Jahren bestellen wir hier regelmäßig beinahe 2 Tonnen - und das von Anfang an. Manche Orte verkaufen sogar mehr als 5 Tonnen.

Die unbehandelten Früchte sind bei Bio-Freunden sehr beliebt, ebenso das kaltgepresste Olivenöl; und der Wein begeistert die Weinkenner. Ich persönlich liebe die genial-leckeren Honigsorten - aber jeder wird schnell seine eigenen Favoriten herausfinden. Zudem eignen sich besonders der Wein, Sherry und der Honig - ebenso wie auch die gute Handcreme oder das Duschgel auf Oliveölbasis - sehr gut als interessante, nicht alltägliche Weihnachtsgeschenke.

Bis auf die frischen Früchte ist auch alles natürlich länger haltbar - man kann also auch vom Wein, Öl, Honig, Creme etc. mehr bestellen als die reine aktuelle Bestellmenge der Kunden und kann dann über das Jahr hinweg die Dinge weiterhin verkaufen. Erfahrungsgemäß kommen nach ein paar Wochen schon die ersten Nachfragen, ob es denn noch Honig oder Öl oder Wein gibt.

:: Die Aktion läuft in etwa folgendermaßen ::

Ende September/Anfang Oktober beginnt man mit der Werbung. Dazu kommen aus Spanien die aktuellen Preise und evtl. auch Neuerungen. Sobald ich diese habe, kommuniziere ich diese an Sie und gestalte die neue Werbung für das aktuelle Jahr.

Auf der Seite www.natur-obst.de.ki können Sie sich die Bestellformulare anschauen und mir die speziellen Infos für Ihre Verkaufsstelle geben (Adresse, Telefon, eMail).

Einen Werbeflyer (Beispiel siehe hier: Beispielflyer) mit Ihren Daten bekommen Sie von mir als Druckvorlage zur Verfügung gestellt.

Die Flyer sind angelegt in DIN-A4 auf einen 6-seitigen "Wickelfalz" - das kann man selbst machen, wenn man ihn doppelseitig ausdruckt und selbst faltet (Vorderseite natürlich das Bild mit den Orangen, und dann von unten nach vorne einschlagen) oder aber professionell drucken lässt. Bei www.wir-machen-druck.de kostetet das derzeit für 100 Stück knapp 35 Euro - eine gute Investition, wie ich finde. Höhere Auflagen (200 oder 300 oder mehr) kosten nur geringfügig mehr (300 Stück z. B. ca. 47 Euro). Bei Fragen dazu helfe ich gerne weiter.

Die Werbung kann man natürlich am besten persönlich machen - in der Gemeinde, bei Freunden, in der Familie, Nachbarschaft etc. pp. - aber man kann auch andere Werbewege wählen, eMail-Rundmail, Anzeigen in Zeitungen etc. Die Werbung ist wichtig, weil ja nur auf die verbindlichen Vorbestellungen der Kunden hin bei mir (und über mich in Spanien) die Ware bestellt wird.

Es gibt eine "Deadline", bis wann die Bestellungen in Spanien sein müssen - das ist meistens zwischen dem 5. und 14. November.

Die Bestellungen gehen (zwingend!) spätestens am Tag vor der Deadline an mich und ich gebe eine Sammelbestellung in Spanien auf.

Die Lieferung erfolgt meistens um den 1. Dezember herum, es kann ein paar Tage früher oder später werden - das wird erst kurzfristig klar (liegt an der Reife der Früchte). Man sollte also sicherstellen, dass in diesen Tagen jemand den LKW in Empfang nehmen kann. Und natürlich sollte der Lagerplatz für die Sachen bereitstehen. Als Orientierung: 1 Tonne sind etwa 80 Obstkisten. Die Ware kommt auf normalen Euro-Paletten.

In der Regel erfahren wir einige Tage vorher den definitiven Liefertermin aus Spanien. Ich mache es dann so, dass ich meinen Verkaufstermin auf 2 Tage danach lege (wenn also die Lieferung für den 1. Dezember angekündigt ist, dann verkaufe ich am 3. Dezember). Das hat den Grund, dass ich dann noch einen Tag dazwischen habe, an dem ich die Waren "inspiziere" und sortiere, d. h. ich stapele die Kisten nach Inhalt (Orangen in die eine Ecke, Mandarinen in die nächste usw.). Das ist unheimlich hilfreich, wenn dann die Kunden kommen und ihre Bestellungen abholen wollen. Zudem ist es sinnvoll, die Kisten einmal grob anzuschauen, denn es kann mal vorkommen, dass die eine oder andere Frucht schimmelt (bei unbehandeltem Obst lässt sich das nicht immer ganz vermeiden) - und die sollte schnell herausgenommen werden, damit sie nicht weitere Früchte ansteckt.

Ich benachrichtige meine Kunden in der Regel per eMail über den genauen Verkaufstermin, sobald ich den Liefertermin weiß. Aber das kann natürlich jeder anders regeln - wie es am besten passt.

    !! Grundsätzlich wird die Ware nur gegen Barzahlung abgegeben!!

Weitere Fragen zu Abrechnung, Formmailer etc. klären wir persönlich.

Die Ware ist in Spanien versteuert und das Geschäft dort angemeldet, und da das hier dafür eingenommene Geld ebenfalls nach Spanien überwiesen wird, fallen hier keine Steuern etc. an. Die ganze Aktion ist für die Verkaufsstellen hier kein Geschäft, sondern eine Missionsunterstützung.

Fotos, auf denen man sehen kann, wie die Früchte angeliefert und (bei uns früher in der Garage, jetzt in einer Scheune) gelagert werden, kann man hier sehen: Fotos Verkaufsstelle Früchte mit einer Mission



NähereInformation bei:

Lisa Holtzheimer • Tel.: (01 77) 5 98 94 51
e-Mail: natur-obst@gmx.de

• Urlaub machen, wo die Früchte wachsen •

In Zusammenarbeit mit:

Herz-Töne - Theologie, Evangelisation, Seelsorge/Beratung, Musik
www.hisman.de - Buch-Autor Frank Krause
Casa LA PAZ Haus des Friedens - in Spanien
Büroservice Eitorf / Westerwald

created by: Lisa Holtzheimer www.holtzwurm.de Disclaimer